Freitag, 31. Oktober 2008

30.10.08 - Drehortbesichtigung ISS DOME


Nach einer langen Fahrt durch den Feierabendverkehr haben wir es dann doch noch geschafft pünktlich in Düsseldorf anzukommen. Mit Hilfe der von Georg organisierten Pressekarten hatten wir die Möglichkeit uns im ISS Dome frei zu bewegen, um geeignete Kameraeinstellungen zu finden. In den nächsten Tagen werden wir unsere Notizen und Ideen konkretisieren bzw. strukturieren und die Aufgabenpakete auf die jeweiligen Teammitglieder verteilen. Die hochgeladenen Fotos bieten schon einmal einen kleinen Vorgeschmack.


Blogger Pictures

Mittwoch, 29. Oktober 2008

Projekt II: Heimspiel der DEG-Metrostars

Das tagelange Telefonieren und der rege E-mail-Verkehr führten endlich zum Erfolg.Nachdem alle Teammitglieder der starz production die letzte Woche damit verbrachten, sich von den zahlreichen Absagen der Sportvereine nicht demotivieren zu lassen, folgte nun die vielversprechende Zusage der DEG-Metrostars.

Nach einem persönlichen Treffen mit dem Pressesprecher der DEG, Herr Frieder Feldmann, bekamen wir eine Drehgenehmigung für das Heimspiel der DEG-Metrostars gegen die Iserlohn Roosters
am 13.11.08 im ISS-Dome in Düsseldorf Rath.

Herr Feldmann war sehr interessiert und erwartet eine genaue Konzeption, die wir ihm bis zum 10.11.08 vorlegen werden.

Des Weiteren bietet er uns die Möglichkeit die Location ISS-Dome beim Heimspiel gegen die Augsburger Panther am 30.10.08 zu besichtigen, sodass wir mögliche Kamerastandorte auswählen können.

Abschließend die zahlreichen Absagen der Sportvereine im Überblick:

-Leverkusen Gaints
-Kölner Haie
-VFL Gummersbach
-Borussia Düsseldorf
-KFC Uerdingen
-Fortuna Düsseldorf

Original-E-Mail vom 28.10.08

Hi Gruppe,

Habe sehr gute Nachrichten: Wir können ein Heimspiel der DEG-Metrostars im ISS-Dome in Düsseldorf filmen. Der Drehtag wäre dann der 13.11 gegen die Iserlohn Roosters um 19:30. Wir sollten, wg. der Lichtshow natürlich früher dort sein. Um uns im Vorhinein schon einmal einen Überblick zu verschaffen, habe ich 5 Pressekarten für diesen Donnerstag gegen die Augsburger Panther bekommen. 3 habe ich noch, also wer zuerst schreibt, malt zuerst! ;-)

Beste Grüße,
Georg

Blog-Strukturierung

Aufgrund der Tatsache, dass der Blog für beide Projekte verwendet werden soll, wurde dieser folgendermaßen umstrukturiert:

- Dia-Show wurde aus Platzgründen entfernt, Fotos wurden zu einer ZIP-datei zusammengefasst.
- Die Links sowie die Überschriften der Downloadlisten wurden so umbenannt, dass die Dateien eindeutig zu einem Projekt zugeordnet werden können. Insgesamt besitzt der Downloadbereich nun eine aufgeräumtere Struktur.
- Der Blog hat eine neue farbliche Gestaltung passend zum neuen Projekt bekommen.

Es ist uns nicht möglich, alle Dateien des ersten Projektes komplett in einen „Ordner“ (mit zugehörigen Unterordnern) zu verschieben, da blogger.com diese Option nicht zu bieten scheint.

Leider wurden wir bei diesen Arbeiten vielfach mit technischen Problemen konfrontiert, da wir die Dienste bei verschiedenen Anbietern nutzen (Diashow: Flickr [Yahoo!], Dateiupload [upload-manager.de, fileuploadx.de] etc.). Dies war zum Teil zeitaufwändig. Aus diesem Grund erwähnen wir diese Arbeiten.

Sonntag, 26. Oktober 2008

2. Idee, Event: Organisation

2. Idee

Inspiriert von dem „DTM 24 Stunden Rennen“ – Film unserer Vorgänger gefällt uns die Idee einen Film über ein Event zu drehen. Der Film zeigt, wie gut man Eindrücke des Autorennens in 100 Sekunden vermitteln kann. Der Film ist abwechslungsreich gestaltet und ist aufgrund der schnellen Bildfolgen und Szenenwechsel in keiner Weise langweilig. Dem Team schwebt ebenfalls ein Event in sportlicher Hinsicht vor. Dazu wurden passende Veranstaltungen in der Umgebung Kölns gesucht. Jedes Teammitglied hat die Aufgabe sich über das ihm zugeteilte Event zu informieren. Konkret sollen Zugangsberechtigungen, Filmerlaubnis, filmische Möglichkeiten und eventuell organisatorische Angelegenheiten besprochen werden.

Bislang haben wir die Erfahrung gemacht, dass es schwierig ist, die zutreffende Person bei dem jeweiligem Sportverein zu finden, die über Filmerlaubnisse zu entscheiden hat. Bei unseren Telefonaten wusste die Gegenseite oft nicht, wer überhaupt zuständig ist. Auch haben wir in einem Fall erlebt, dass es anfangs mit dem Filmen alles kein Problem ist, dann jedoch plötzlich viele Schwierigkeiten bei den Vereinen auftreten.

Uwe: Handball, Kölner Raum
(erst Zusage, jetzt wahrscheinlich doch eine Absage)

Georg: Boxen (Universum), Basketball, Eishockey DEG
(noch offen)

Bahar: Boxen, FC-Koeln Amateure, Fortuna Köln
(Fußball: wahrscheinlich eine Zusage, Boxen: Absage)

Sandra: Kölner Haie
(noch offen)

Jenny: KFC Uerdingen
(noch offen)

Christian: Düsseldorf-Tischtennis (Absage)

Da wir, wie oben aufgelistet, schon einige Absagen bekommen haben, wurden ebenfalls kulturelle Veranstaltungen mit einbezogen.

Jörg: Presse-Ausweis, event. Hip Hop Event
(noch offen)

Falls kein Event wider Erwarten klappen sollte, eine weitere Idee wäre:

Alex: O-Ton Interviews, Beispiel: TV-Total.

Das Informieren und Erkundigen nimmt nun schon anderthalb Wochen in Anspruch (reger, aber schwerfälliger E-Mail-Verkehr zwischen Vereinen und dem Team der starz production). Trotzdem ist es wichtig, dass wir ein Thema finden, welches interessant für den Zuschauer ist. Des Weiteren müssen alle 11 Teammitglieder mit der Idee einverstanden sein. Dies ist auch nicht leicht!

Anfang nächster Woche (27. Oktober 08) muss nun das Event ausgewählt sein, damit mit der Erstellung der vorbereitenden schriftlichen Unterlagen begonnen werden kann. Diese müssen vor dem festgelegten Termin des Events fertig sein, weil wir den Drehtag selbstverständlich nicht verschieben können.

2. Projekt - Konzeption, 1.Idee

Seit Beginn des Projektes am 15.10.08 befinden wir uns in der Konzeptionsphase. Diese dauert bei dem zweiten Projekt entscheidend länger, da wichtige Entscheidungen vor allem hinsichtlich der Themenwahl getroffen werden müssen. Die Mitglieder von Starz Production haben sich dazu zweimal „offiziell“ (wir stehen ansonsten ständig per e-Mail in Kontakt und besprechen uns ebenfalls zwischen den Vorlesungen) zusammengefunden, nämlich am 15. Oktober 08 und am 23. Oktober 08. Hier wurden mehrere Themenvorschläge gemacht, von denen zwei an dieser Stelle erläutert werden sollen.

1. Idee
Es soll ein Film produziert werden , in dem Alltagsgeräusche so zu kombinieren sind, dass ein eingängiger Rhythmus und eventuell eine Melodie entsteht. Inspiriert wurde das Team von einem bestehenden Film, der die gleichnamige Idee beinhaltet und zahlreiche Preise gewonnen hat.

Die Umsetzung scheint jedoch nach langem Überlegen problematisch. Die Klänge müssten eventuell mit Effekten bearbeitet und sehr exakt platziert werden, sodass es für den Zuschauer nicht unnatürlich klingt. Dieser merkt selbstverständlich sehr schnell, wenn Bild und Ton nicht zusammenpassen. Mit unzähligen Geräuschen scheint die Synchronisierung vielleicht sehr zeitaufwendig zu werden., damit alles einhundertprozentig passt. Das Team müsste sich mit erfolgreichen Beispielen wie Stomp messen lassen. Da die Audiobearbeitung von Apples Finalcut Pro beim ersten Projekt noch nicht in einem ausreichendem Maße erkundet wurde, ist eine solche Produktion höchstwahrscheinlich zu kompliziert.

Erstes Projekt – Schlussfolgerungen

Die Schlussfolgerungen kurz notiert:

Bzgl. des Films

- Die Personen waren zum Teil zu schmal. Das Team muss beim nächsten Film den Einstellungen für das sogenannte Capturen erhöhte Aufmerksamkeit schenken. Dazu müssen wir uns nochmals über die Begriffe NTSC, PAL, anamorphotisch etc. im Klaren werden.
- Einige Szenen sind irrtümlicherweise im 16:9 Format aufgenommen, da wir an verschiedenen Drehtagen und mit verschiedenen Teams gedreht haben. Die wichtigen Kameraeinstellungen sind demnach vor jedem Dreh erneut zu überprüfen.

Bzgl. des Teams

- Die Arbeitsaufteilung muss noch besser organisiert werden. Dabei stehen wir vor einem grundsätzlichen Problem. Die strikte Arbeitsaufteilung, d. h. Person 1 ist für den Ton zuständig, Person 2 ist für einen bestimmten Teil der Dokumentation usw., kann in dieser Form nicht so konsequent umgesetzt werden.
Denn: Jedes Teammitglied soll und muss so viele Erfahrungen wie möglich machen, damit man sich gleichzeitig Wissen für die Klausur aneignet. Wir alle brauchen neue Erkenntnisse im Umgang mit den einzelnen Techniken sowie weitere Fähigkeiten in der Dokumentation eines Filmprojektes.
Aus diesem Grund können wir zwar Zuständigkeiten bilden, müssen jedoch alle immer mehr oder weniger dabei sein.

Bzgl. des Inhalts:

- Die vorbereitenden Unterlagen für den Dreh müssen in der gleichen sehr guten Qualität auch für das neue Projekt erstellt werden. Hier bedarf es keiner Veränderung.
- Die Dokumentation im Hinblick auf das Schneiden mit Final Cut muss verbessert werden. Dabei werden alle Teammitglieder die Hinweise zur Dokumentation beachten um diese umzusetzen. Es gilt noch mehr technische Details der einzelnen Arbeitsgänge sowie umfassender die Workflows in den einzelnen Phasen des Projektes zu dokumentieren.

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Resume von Seiten der starz production

Einleitend ist zu sagen, dass alle im Vorhinein formulierten Ziele im zufriedenstellendem Umfang umgesetzt worden sind.

Mit ruhigem Gewissen kann verkündet werden, dass das Projekt allen Mitglieder der Gruppe Spaß gemacht hat und zusätzlich zu einer Verbesserung des kreativen Denkens führte.

Dennoch gab es Situationen, die zur Demotivation innerhalb der Gruppe geführt haben und aus diesem Grund auch erwähnt werden sollten.

Durch die fehlende Praxiserfahrung mit Final Cut kam es innerhalb der Gruppe oft zu langen Gesichtern. Es war sehr schwierig, die zum Teil komplexen, spontan entstandenen, kreativen Ideen umzusetzen.

Wie schon in den vorangegangen Blog- Einträgen erwähnt wurde, verlief das Schneiden nach einigen kleinen und größeren Schwierigkeiten gut und wir waren mit dem fertigen Kurzfilm sehr zufrieden.

Die Problematik begann, als wir die Musik unter den Film legen wollten. Wir entschieden uns ein „funkiges“ Lied von James Brown zu wählen, da dieses sehr gut zu den schnellen Schnitten im Film passt.

Nachdem wir das Lied einfügten, erklang ein greller Piepton, der uns die erste halbe Stunde beschäftigte und nicht gerade förderlich für die allgemeine Stimmung war.
Als wir das Problem erkannten (Lösung: Rendern), fiel uns auf, dass das Lied teilweise ein wenig monoton in Bezug auf den Film wirkt und nicht zu allen Szenen passt.

Ein weiteres Problem war das richtige Setzen des Fade out. Auch hier fehlte uns der Umgang mit Final Cut.

Abschließend ist zu sagen, dass dieser letzte Schnitt-Tag leider ein wenig die Stimmung gedämpft hat, da wir unsere kreativen Ideen, aufgrund mangelnder Final Cut Erfahrungen nicht völlig zufrieden stellend umsetzen konnten.

Ergänzung: kurzfristige Veränderungen des Drehplans am Drehtag

Bei unseren Dreharbeiten kam es letztendlich zu zwei Veränderungen.

Folgende Szenen wurden ausgelassen bzw. umgeändert :

- gesamte Szene in der Videothek musste ausgelassen werden
- Änderung der Szene mit der Prostituierten in eine harmlose, jugendfreie Version

Das erste Problem, was sich uns in den Weg, bezüglich der Videothekenszene stellte, war die Raumfindung für diesen Dreh. Leider erschien es schwerer als gedacht, eine geeignete Videothek zu finden, die unseren Ansprüchen von Raum und Ort entsprachen.

Des Weiteren wollte kein Videothekenbesitzer mit unserem Filmprojekt kooperieren. Wohl oder Übel mussten wir uns eingestehen, dass es nicht glaubwürdig erschien eine Videothek nachzustellen und somit entfernten wir die Szene aus unserem Drehplan.

Die zweite kleinere Änderung des Drehplans erfolgte am zweiten Drehtag. Die dort beschriebene Szene mit einer Prostituieren wurde leider nicht in diesem Umfang ausgeführt.
Alle weiblichen Mitglieder unserer Gruppe waren nicht bereit ihr pralles Dekollete zum Besten zu geben. Somit mussten wir auf eine abgestufte, jungendfreie Variante zurückgreifen. Indem keine ersichtlichen weiblichen Reize zu sehen waren, lediglich eine Dame, mit roter Perücke, die den Wink einer Prostituierten darstellen soll.

Sonntag, 5. Oktober 2008

Ton/Musik

Morgen am 06. Oktober wird sich das Team starz production nochmals treffen um die endgültige Fassung des Films herzustellen. Dabei wird es vor allem um die letzte Bearbeitung und den Feinschliff des Materials gehen. Es gilt sparsam Effekte einzuarbeiten und einige Schnitte nochmals zu verbessern.

Die Entscheidung, ob ein DVD-Menü mit Final Cut technisch möglich ist, wird ebenfalls am morgigen Tag entschieden.

Zudem wurde schon am Wochenende über den Ton bzw. die Musik diskutiert. Mehrere mp3-Dateien wurden an alle E-Mail-Postfächer geschickt, sodass sich die Teammitglieder schon einige Gedanken machen konnten, an welchen Stellen des Film welche (Teil-)Stücke von Musik in Frage kommen könnten. Zwei Vorschläge sollen hier genannt werden:

ZZ-Top – Blue Jeans Blues

oder

James Brown – Get Up Offa That Thing.

Da die meisten Lieder sehr lang sind, gilt es nur die markantesten Passagen auszuwählen, die zudem die Atmosphäre des Films unterstreichen müssen.

Mittwoch, 1. Oktober 2008

1.10- 2. Schnitttag

Unser zweites Treffen im RFH-eigenem Schneideraum ist heute am 01. Oktober und begann um 11Uhr morgens. An unserem vorlesungsfreien Tag waren wir sehr produktiv. Aus den zuvor grob geschnitten Szenen wählten wir nochmals die Bestgeeigneten aus und versuchten diese nahtlos aneinanderzufügen.

Nach einer erneuten Eingewöhnungsphase in das Final Cut Pro Programm fing die Arbeit langsam an Früchte zu tragen. Alle Aufnahmen von Szene 1 mit Uwe waren brauchbar und eigneten sich sehr gut für die ersten Schnitte.

Im Anschluss schnitten wir Szene 2 mit Uwe und Sebastian im Kiosk, welche ebenfalls zügig fertig gestellt wurde.

Erste Probleme kamen bei dem Sprung zur letzten Szene (Überfall / Schlägerei) auf. Das Sortieren des Bildmaterials war sehr aufwendig und zeitintensiv. Mangelnde Kenntnis im Umgang mit dem Programm, aber auch grundsätzliche Dinge wie das Arbeiten mit Mac (alle Windows-User) ließen zum Teil Pausen entstehen. Der Workflow verlief aus diesem Grund nicht immer flüssig. Das Arbeiten war aber nicht mehr so schwierig wie am Tag zuvor, die Grundlagen und einige Shortcuts waren gelegt.

30.09. - 1.Schnitttag

Ein Teil unserer Gruppe hat sich am 30.09.08 um 15.00 Uhr in der Weyerstraße, nach dem die letzten Szenen an diesem Tag abgedreht wurden, zum erstmaligen Schneiden verabredet. Nachdem wir problemlos den Schneideraum gefunden hatten, konnten wir auch schon loslegen. Wir spielten unseren gedrehten Film in Apples Final Cut Pro ein und entschieden uns dafür diesen erstmal „grob“ zu schneiden. Somit hatten wir den Film sinnvoll in einzelne „Stücke“ zerlegt und die unbrauchbaren Szenen weggeschnitten. Wir dachten uns, dass wir damit einen besseren Überblick über die einzelnen, brauchbaren Szenen gelangen könnten. Dieses hat größtenteils problemlos funktioniert.

Beim nächsten Schneidetreffen wollten wir dann die einzelnen Szenen zusammenfügen und die Feinarbeit vollziehen. Damit endete der erste Schneidetag gegen 17.30 Uhr.
Für den weiteren Schnitt haben wir zudem einen Platz im Projektraum für den morgigen Tag reserviert. Da wir es für unpraktisch hielten mit der ganzen Gruppe in den Projektraum zu gehen, entschieden wir uns die Gruppe in 2 Teams aufzuteilen, die in übereinandergehenden Schichten die Schnittplätze nutzen.

30.09. - 2.Drehtag

Da wir noch zwei einzelne Szenen zu drehen hatten, haben wir einen zweiten Drehtag angesetzt. Dieses stimmte auch mit unserer Planung durch den Drehplan überein.

Zuerst dekorierten wir aufwendig den „Geburtstagstisch“ um dort die erste Szene mit der Nichte zu drehen. Der Weißabgleich klappte diesmal problemlos. Wir probierten verschiedene Kameraperspektiven aus bis wir letztendlich brauchbares Material hatten. Die zweite Szene, bestehend aus dem Freier und der Nutte, drehten wir in einem düsteren Hintergang. Zu Anfangs filmten wir den Freier frontal, welcher sich in den Hintergang bewegte. Nachdem wir diese Szene im Kasten hatten, verstellten wir die Kamera in den Hintergang um nun detailliert die Nutte zu zeigen, wie sie an einer Zigarette zieht und der Freier ihr den 50 Euro Geldschein übergibt. Danach verlassen sie zusammen den Hintereingang.

Nach 2 1/2 stündigem Dreh konnten wir in das Medienzentrum zurückkehren. So liehen wir uns gleich danach eine Festplatte aus um unsere Aufnahme auf diese zu überspielen.
Während der Übertragungszeit nutzte die Gruppe die Wartezeit von etwas über einer Stunde, um eine verdiente Pause zu machen oder sich erneut mit einigen Funktionen im FinalCut durch das bereits überspielte Material von den Probeaufnahmen vertraut zu machen.
Nach der Übertragung auf die Festplatte, begannen wir die Szenen grob zurecht zu schneiden.

29.09. - 1.Drehtag

Am 29.09. haben wir nach Drehplan begonnen die einzelnen Szenen zu drehen.
Da wir am 24.09. bereits eine Kamera geliehen haben, um uns mit der Technik, den verschiedenen Einstellmöglichkeiten und den günstigsten Perspektiven zu beschäftigen, lief der Aufbau der Kamera und des Stativs sehr schnell ab.
Nach einem Weißabgleich haben wir auch sofort mit der ersten Szene begonnen. Auch diese war, in verschiedenen Perspektiven, schnell im Kasten, da durch den Probedreh auch die Darsteller bereits Erfahrung mit dem Umgang vor der Kamera gesammelt haben.
Nach dieser Szene wechselten wir den Drehort vom Babarossaplatz in Richtung RFH-Gebäude in die Lindenstraße.
Auch die übrigen Szenen liefen sehr gut.
Einzig eine Szene, nämlich die Überfall-Szene nahm sehr viel Zeit in Anspruch, da diese in etwa den Höhepunkt der Spannungskurve unseren kleinem Films darstellt, und daher in nahezu allen uns möglichen Perspektiven gedreht wurden ist.
So war nach dieser Szene schon einige Zeit vergangen, sodass wir uns entschieden haben die restlichen zwei Szenen am nächsten Tag weiter zu drehen.

Expose-Treatment-Drehplan-Storyboard

Nach der groben Szenenbeschreibung innerhalb der Gruppe haben wir die einzelnen Aufgabenteile (siehe vorherigem Post) verteilt.
Kleine Teams zwischen 1-2 Leute hatten die Aufgabe entweder das Expose, das Treatment, den Drehplan oder das Storyboard zu erstellen.
Am Montag den 29.09. haben wir uns vor dem eigentlichen Drehbeginn noch mal getroffen um die erstellten Werke innerhalb der Gruppe zu besprechen und zu diskutieren.
Da außer kleinen Rechtschreibfehlern  nichts zu bemängeln war, haben wir nach einer kurzen Zeit mit dem Dreh begonnen.