Da wir am 24.09. bereits eine Kamera geliehen haben, um uns mit der Technik, den verschiedenen Einstellmöglichkeiten und den günstigsten Perspektiven zu beschäftigen, lief der Aufbau der Kamera und des Stativs sehr schnell ab.
Nach einem Weißabgleich haben wir auch sofort mit der ersten Szene begonnen. Auch diese war, in verschiedenen Perspektiven, schnell im Kasten, da durch den Probedreh auch die Darsteller bereits Erfahrung mit dem Umgang vor der Kamera gesammelt haben.
Nach dieser Szene wechselten wir den Drehort vom Babarossaplatz in Richtung RFH-Gebäude in die Lindenstraße.
Auch die übrigen Szenen liefen sehr gut.
Einzig eine Szene, nämlich die Überfall-Szene nahm sehr viel Zeit in Anspruch, da diese in etwa den Höhepunkt der Spannungskurve unseren kleinem Films darstellt, und daher in nahezu allen uns möglichen Perspektiven gedreht wurden ist.
So war nach dieser Szene schon einige Zeit vergangen, sodass wir uns entschieden haben die restlichen zwei Szenen am nächsten Tag weiter zu drehen.
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