Sonntag, 26. Oktober 2008

Erstes Projekt – Schlussfolgerungen

Die Schlussfolgerungen kurz notiert:

Bzgl. des Films

- Die Personen waren zum Teil zu schmal. Das Team muss beim nächsten Film den Einstellungen für das sogenannte Capturen erhöhte Aufmerksamkeit schenken. Dazu müssen wir uns nochmals über die Begriffe NTSC, PAL, anamorphotisch etc. im Klaren werden.
- Einige Szenen sind irrtümlicherweise im 16:9 Format aufgenommen, da wir an verschiedenen Drehtagen und mit verschiedenen Teams gedreht haben. Die wichtigen Kameraeinstellungen sind demnach vor jedem Dreh erneut zu überprüfen.

Bzgl. des Teams

- Die Arbeitsaufteilung muss noch besser organisiert werden. Dabei stehen wir vor einem grundsätzlichen Problem. Die strikte Arbeitsaufteilung, d. h. Person 1 ist für den Ton zuständig, Person 2 ist für einen bestimmten Teil der Dokumentation usw., kann in dieser Form nicht so konsequent umgesetzt werden.
Denn: Jedes Teammitglied soll und muss so viele Erfahrungen wie möglich machen, damit man sich gleichzeitig Wissen für die Klausur aneignet. Wir alle brauchen neue Erkenntnisse im Umgang mit den einzelnen Techniken sowie weitere Fähigkeiten in der Dokumentation eines Filmprojektes.
Aus diesem Grund können wir zwar Zuständigkeiten bilden, müssen jedoch alle immer mehr oder weniger dabei sein.

Bzgl. des Inhalts:

- Die vorbereitenden Unterlagen für den Dreh müssen in der gleichen sehr guten Qualität auch für das neue Projekt erstellt werden. Hier bedarf es keiner Veränderung.
- Die Dokumentation im Hinblick auf das Schneiden mit Final Cut muss verbessert werden. Dabei werden alle Teammitglieder die Hinweise zur Dokumentation beachten um diese umzusetzen. Es gilt noch mehr technische Details der einzelnen Arbeitsgänge sowie umfassender die Workflows in den einzelnen Phasen des Projektes zu dokumentieren.

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