Weitere Punkte beim Meeting waren der abschließende Stand des Austausches mit den Verantwortlichen der DEG.
1) Die hoch freudige Nachricht: Alle Teammitglieder dürfen beim Dreh in der Halle anwesend sein ; wir erhalten somit 11 Presseausweise.
2) Auch die letzte Kamera-Aufstellung wurde genehmigt (ohne Kamera!, siehe vorheriger Post).
So haben wir uns für folgende Aufteilung entschieden:
An jedem Kamera-Standort stehen 2 Teammitglieder. Einer, der dreht, ein anderer, der das Geschehen beobachtet, auf filmrelevante Entwicklungen und Szenen aufmerksam macht und die Karteikarten ausfüllen wird.
Dieser hat zudem den Köpfhörer für den Ton auf, die Bedienung der Aussteuerung obliegt jedoch dem anderen. So müssen nicht beide Personen gleichzeitig an die Kamera. Das Mikrofon sollte möglichst befestigt werden.
Eine Person wird mit einer Digital-Kamera Fotos schießen (Stichwort: Making Of), zwei andere werden mit dem Audiorekorder gezielt am Eis O-Töne aufnehmen bzw. die verschiedenen Kameras beim Dreh von Interviews unterstützen. Der externe Audiorekorder bietet dazu eine bessere Audioqualität. Dieser ist ebenfalls im Drehplan separat zu finden. Der zweiten Person des Teams "Audiorekorder" obliegt es auch, Abstimmungen der einzelnen Teams untereinander zu koordinieren.
Zudem wurde nocheinmal die Führung der Interviews diskutiert.
Wie sich die Gruppe mehrheitlich einigte, werden wir an unserer Grundidee des Films festhalten.
Das heißt, wir werden keinen Fan über das Spiel hinweg begleiten, wie auch angedacht worden war, sondern werden gezielt auf verschiedene Menschen zugehen, um diese zu interviewen.
Somit soll statt einer gezielten Geschichte, wie ein Fan das Spiel erlebt, eher die Stimmung und die Atmosphäre sowie das ganze "Drumherum" während eines Eishockeyspiels in der Gesamtheit gezeigt werden. Also neben dem Spielgeschehnis, die Reaktionen von Spielern, Gegenspielern, DEG- Fans als auch Iserlohn-Fans.
Um jedoch mit gezielten Fragen ein Interview einleiten zu können, entschieden wir uns als weitere vorbereitende Unterlage für den Dreh einen Interviewleitfaden zu erstellen.
Außerdem haben wir besprochen, wie wir von Köln nach Düsseldorf und nach dem Dreh wieder zurück kommen.Wir entschieden uns gezielt nach dem Wohnort Fahrgemeinschaften zu bilden, sodass wir nun mit drei Autos fahren werden.
Gerade wegen der hohen Anzahl der Technik haben wir uns bewusst gegen die umständlichere Anreise per Bahn entschieden.
Abschließend lässt sich sagen, dass in der Gruppe eine gewisse Spannung und Aufregung auf den morgigen Tage gewachsen ist, und jeder froh ist, eine solche Erfahrung erleben zu dürfen, welche uns geboten wird.
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